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Barbara Freiburghaus


Barbara Freiburghaus


Text Tobias Zürcher

 

Im August 1999 begann Barbara Freiburghaus ihre Tätigkeit als Deutschlehrerin am Gymnasium und an der Wirtschaftsmittelschule Thun-Schadau. Seither hat sie unsere Schule mit grossem Engagement und Verantwortungsbewusstsein mitgestaltet. Ihr Unterricht war fachlich fundiert und getragen vom Anliegen, dass sich die Schüler:innen gründlich mit Sprache und Literatur auseinandersetzen. 

 

Barbara hatte stets auch die Veränderungen im Blick, die ihr Fach und die Schule insgesamt beschäftigten. Wie verändert sich das Lesen? Was und wie viel lesen junge Menschen und was bedeutet dies für den Deutschunterricht? Die Digitalisierung begleitete sie früh und aufmerksam und gestaltete sie unter anderem als Mitglied der AG Digitun aktiv mit. Auch bei der Konzeption der basalen Kompetenzen (BK) im Fach Deutsch übernahm sie eine zentrale Rolle. 

 

Barbara war eine Macherin. Was sie anpackte, betrieb sie mit Überzeugung und ganzem Einsatz, so zum Beispiel in vielfältigen Projektwochen und in den unzähligen Theaterbesuchen, mit denen sie ihren Klassen neue Zugänge zur Literatur eröffnete. Auch auf dem Volleyballfeld konnten wir auf sie zählen, denn sie war bei vielen Spielen der Lehrerschaft gegen die Schüler:innen eine tragende Stütze des Teams. 

 

Für ihren Abschied wählte Barbara den für sie richtigen Zeitpunkt und einen Rahmen ohne grosse Bühne. Umso mehr möchten wir ihr an dieser Stelle danken: Liebe Barbara, herzlichen Dank für deine langjährige, engagierte Arbeit, für deinen Einsatz für die Schule und ganz besonders für unsere Schüler:innen. Wir wünschen dir viel Freude, Zeit für deine Interessen und Erfüllung bei allem, was nun kommt und weitergeht. 

 

 

 

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Barbara Freiburghaus


Text Tobias Zürcher

 

Im August 1999 begann Barbara Freiburghaus ihre Tätigkeit als Deutschlehrerin am Gymnasium und an der Wirtschaftsmittelschule Thun-Schadau. Seither hat sie unsere Schule mit grossem Engagement und Verantwortungsbewusstsein mitgestaltet. Ihr Unterricht war fachlich fundiert und getragen vom Anliegen, dass sich die Schüler:innen gründlich mit Sprache und Literatur auseinandersetzen. 

 

Barbara hatte stets auch die Veränderungen im Blick, die ihr Fach und die Schule insgesamt beschäftigten. Wie verändert sich das Lesen? Was und wie viel lesen junge Menschen und was bedeutet dies für den Deutschunterricht? Die Digitalisierung begleitete sie früh und aufmerksam und gestaltete sie unter anderem als Mitglied der AG Digitun aktiv mit. Auch bei der Konzeption der basalen Kompetenzen (BK) im Fach Deutsch übernahm sie eine zentrale Rolle. 

 

Barbara war eine Macherin. Was sie anpackte, betrieb sie mit Überzeugung und ganzem Einsatz, so zum Beispiel in vielfältigen Projektwochen und in den unzähligen Theaterbesuchen, mit denen sie ihren Klassen neue Zugänge zur Literatur eröffnete. Auch auf dem Volleyballfeld konnten wir auf sie zählen, denn sie war bei vielen Spielen der Lehrerschaft gegen die Schüler:innen eine tragende Stütze des Teams. 

 

Für ihren Abschied wählte Barbara den für sie richtigen Zeitpunkt und einen Rahmen ohne grosse Bühne. Umso mehr möchten wir ihr an dieser Stelle danken: Liebe Barbara, herzlichen Dank für deine langjährige, engagierte Arbeit, für deinen Einsatz für die Schule und ganz besonders für unsere Schüler:innen. Wir wünschen dir viel Freude, Zeit für deine Interessen und Erfüllung bei allem, was nun kommt und weitergeht. 

 

 

 

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