Editorial

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Der letzte Tanz der Sirenen


Der letzte Tanz der Sirenen


Im Rahmen des Musikprojekts «Was wir am Gymer noch tun wollten» entstand das Tanzvideo «Siren Sounds» von Malou Ferbitz, Maxine Zumofen und Hannalena Warzecha aus dem 26er-Jahrgang.

 

Text und Video Malou Ferbitz, Maxine Zumofen, Hannalena Warzecha, 26g

 

Für unser Tanzvideo haben wir den Song «Siren Sounds» von Tate McRae gewählt. Das Stück hat uns besonders angesprochen, weil es starke Emotionen wie innere Zerrissenheit, Schmerz und unausgesprochene Gefühle thematisiert, die sich gut durch Tanz ausdrücken lassen.

Die zentrale Aussage unseres Videos ist, dass manche Verbindungen zwischen Menschen trotz Trennung bestehen bleiben, aber nicht immer gesund sind. Es geht darum, zu erkennen, wann man sich selbst respektieren und endgültig loslassen muss.

 

Der Tanz erzählt die Geschichte von zwei Menschen, deren Lebenswege sich durch einen Konflikt tragisch auseinanderentwickelt haben. Die Choreografie zeigt ihr erstes Wiedersehen nach mehreren Jahren. Dabei wird die innere Zerrissenheit beider sichtbar, denn keiner von ihnen hat die Vergangenheit wirklich hinter sich gelassen – sie haben ihre Gefühle lediglich verdrängt. Das Wiedersehen lässt das Erlebte wieder aufleben und stürzt ihre Gefühlswelt ins Chaos. Beide erkennen, dass die Verbindung zwischen ihnen noch immer besteht, doch gleichzeitig wissen sie, dass sie nicht zusammen sein können, weil zu viel geschehen ist und sie einander nie wirklich gutgetan haben.

 

Am Ende findet eine der beiden Personen zu ihrem Selbstrespekt zurück und lässt sich von diesem inneren Impuls forttragen. Nach einer verstörenden und schmerzhaften Begegnung trennen sich ihre Wege schliesslich für immer.

 

 

 

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Der letzte Tanz der Sirenen


Im Rahmen des Musikprojekts «Was wir am Gymer noch tun wollten» entstand das Tanzvideo «Siren Sounds» von Malou Ferbitz, Maxine Zumofen und Hannalena Warzecha aus dem 26er-Jahrgang.

 

Text und Video Malou Ferbitz, Maxine Zumofen, Hannalena Warzecha, 26g

 

Für unser Tanzvideo haben wir den Song «Siren Sounds» von Tate McRae gewählt. Das Stück hat uns besonders angesprochen, weil es starke Emotionen wie innere Zerrissenheit, Schmerz und unausgesprochene Gefühle thematisiert, die sich gut durch Tanz ausdrücken lassen.

Die zentrale Aussage unseres Videos ist, dass manche Verbindungen zwischen Menschen trotz Trennung bestehen bleiben, aber nicht immer gesund sind. Es geht darum, zu erkennen, wann man sich selbst respektieren und endgültig loslassen muss.

 

Der Tanz erzählt die Geschichte von zwei Menschen, deren Lebenswege sich durch einen Konflikt tragisch auseinanderentwickelt haben. Die Choreografie zeigt ihr erstes Wiedersehen nach mehreren Jahren. Dabei wird die innere Zerrissenheit beider sichtbar, denn keiner von ihnen hat die Vergangenheit wirklich hinter sich gelassen – sie haben ihre Gefühle lediglich verdrängt. Das Wiedersehen lässt das Erlebte wieder aufleben und stürzt ihre Gefühlswelt ins Chaos. Beide erkennen, dass die Verbindung zwischen ihnen noch immer besteht, doch gleichzeitig wissen sie, dass sie nicht zusammen sein können, weil zu viel geschehen ist und sie einander nie wirklich gutgetan haben.

 

Am Ende findet eine der beiden Personen zu ihrem Selbstrespekt zurück und lässt sich von diesem inneren Impuls forttragen. Nach einer verstörenden und schmerzhaften Begegnung trennen sich ihre Wege schliesslich für immer.

 

 

 

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