In ihrer Abschlussausstellung lud die Klasse 26g SF-BG zur Sensory Experience «Stimuli» ein. Ein Event, bei dem raumfüllende Installationen und Performances die Sinne der Besucher*innen auf vielfältige Arten ansprachen.
Text Samuel Rauber, Xavier Sägesser
Fotos Janick Sommer
Beim Eingang wurden die Gäste an einer Reception empfangen und auf das Kommende eingestimmt. Im ersten Raum liess man sich vom Personal bedienen und tauchte ein in eine reduzierte, nebelverhangene Atmosphäre, die zum Verweilen einlud. Gleich nebenan zeigte eine Videoinstallation, was «Relaxen» in all seinen Facetten bedeuten kann.
Wer intensive Sinneserfahrungen suchte, wurde ebenfalls fündig: Verschiedene Formen der Überstimulation – darunter ein Rave und eine Geburtstagsparty – sorgten für eindringliche Momente. Weitere Licht-Installationen und Tanzaufführungen rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.
Von Beginn an stellte sich die Klasse die Frage, welche Erfahrungen die Gäste machen sollen und wie sich dies auf die Gestaltung der Ausstellungsräume auswirkt. Die Ideen zu den jeweiligen Arbeiten wurden nicht von einzelnen Personen entwickelt, sondern gemeinsam erarbeitet und umgesetzt. Dieser Prozess prägte die gesamte Projektarbeit. So arbeiteten die Schüler*innen zeitgleich an mehreren Projekten und waren am Abend des Events als Performer*innen in verschiedenen Räumen präsent.
Mitwirkende: Luc Abbühl, Tim Bringold, Leandro Bucherer, Adina Christen, Lauriane Christinet, David Conrad, Anton Geymayer, Isabel Gibson, Hanna Graziani, Lucy Höllner, Rahel Loertscher, Julia Michler, Leonie Mühlemann, Lara Valente, Paula Preuss, Elena Schär, Miriam Schenk, Muriel Schüpbach, Laura Stefania, Minu Stoffers, Maxine Zumofen.

























































